Natürliche Zahnpflege

Seit der Umstellung auf Naturhygiene hat sich meine morgendliche Routine im Bad sehr geändert. Ich brauche trotz allem noch Zeit, um meinen Körper zu pflegen. Dennoch habe ich das Gefühl, ich bin wesentlich schneller und es ist nur ein minimaler Aufwand. Auch beim Pflegen meiner Zähne hat sich nach ein paar Wochen eine wahre Routine entwickelt, und es ist sehr praktisch, dass ich dafür nicht einmal viel brauche.

Wichtig ist mir, dass ich trotz der Umstellung zur Naturhygiene sicher sein kann, dass meine Zähne sauber sind und ich meine Mundflora gesund erhalten kann. Es geht ja nicht darum, dass man seine Zähne und sein Zahnfleisch gar nicht mehr reinigt und sich wie ein Neandertaler verhält, sondern eher darum, dass zum Ursprung zurückzugehen und so auf Nebenwirkungen zu verzichten.

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Ich hatte nie Probleme mit Karies oder Ähnlichem. Dennoch bekam ich im Laufe der Jahre von verschiedenen Zahnärzten die unterschiedlichsten Empfehlungen und Ratschläge zur optimalen Pflege meiner Zähne: Zahnpasta wechseln, Zahnpasta mit noch mehr Flourid verwenden, mit alkoholisierter Mundspülung spülen oder oder oder… Irgendwann kam sogar eine Zahnpasta mit dem Namen „Proschmelz“ auf den Markt, hochkonzentriert mit Flouriden, wobei der Name suggeriert, dass sie eine unheimlich positive Wirkung auf unseren Zahnschmelz hat. Diese wurde mir dann wärmstens empfohlen. Ist das wirklich die Lösung? Ich habe mich im Laufe der Jahre auf viele Experimente eingelassen und den Zahnärzten vertraut, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass sich irgendetwas ändert oder ich eine Verbesserung verspüre.

Flouridhaltige Zahncremes

Eine Frage steht weiterhin im Raum:  warum empfehlen Zahnärzte immer wieder eine Flourid-haltige Zahnpasta? Und was macht das Flourid?

An dieser Stelle möchte ich anmerken: Fluoridverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt, während Natriumfluorid in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten ist. Warum nehmen wir es dann täglich mindestens 2x in den Mund?

Zahnärzte sagen, Flourid kann den Zahnschmelzabbau verlangsamen, da es die Zähne in gewisser Hinsicht mineralisiert und wird somit von Schulmedizinern als Medikament angesehen. Dennoch: Flouride sind schlichtweg einfach giftig. Generell heißt es, man solle Zahnpasta nicht verschlucken, doch über die Mundschleimhaut werden alle Inhaltsstoffe aufgenommen und gelangen so in den Organismus, über viele Jahre hinweg kommen wir dann zu einer sehr hohen und auch schädlichen Konzentration. Flouride sind nicht biologisch abbaubar, verbleiben in unserem Körper und werden in den Zellen abgelagert. In handelsüblicher Zahnpasta ist außerdem nicht das natürliche, in Lebensmitteln enthaltene Mineral, sondern meist das chemisch hergestellte Produkt enthalten.

Es ist wohl bewiesen, dass Flouride den Zahnschmelz härten. Daran ist auch nichts auszusetzen. Dennoch werden sie automatisch über den gesamten Organismus aufgenommen. Dies kann somit z.B. eine Verhärtung der Linse (Auge) zur Folge haben. Weitere Folgen sind kaum absehbar.

Plastik in Zahncremes

Als Mikroplastik werden Plastik-Partikel bezeichnet, die kleiner als 5 mm sind. Oft sind diese Teilchen so klein, das sie für uns kaum sichtbar sind. Auch flüssige Kunststoffe zählen dazu. Es wird industriell hergestellt, um dann u.a. in Kosmektika verwendet zu werden. Industriell produziertes Mikroplastik kommt jedoch auch in alltäglichen Pflegeprodukten wie auch Zahnpastas vor und wird in Form von kleinen Kügelchen zur Reinigung der Zähne verwendet.
Auf der einen Seite geht der Trend dahin, dass man Plastik vermeidet und mehr auf natürliche Stoffe ausweicht. Auf der anderen Seite wird sich Plastik in solch einem sensiblen Zusammenhang zunutze gemacht. Macht man sich denn eigentlich Gedanken darüber, was dann mit den ganzen kleinen Plastikteilchen in unserem Körper passiert?

Zurück zum Ursprung

Nun stellt sich die Frage: wie können wir denn sonst unsere Mundflora und unsere Zähne gesund erhalten?

Wenn ich mir die Liste der Inhaltsstoffe einer Zahnpasta anschaue, habe ich keinen blassen Schimmer, was darin wirklich enthalten ist. Meistens sind sie vorteilhafterweise noch auf Englisch geschrieben, sodass ich im besten Fall für eine Zahnpasta 20 verschiedene Fachbegriffe googeln müsste, um wirklich zu verstehen, was enthalten ist – doch selbst dann habe ich Schwierigkeiten es zu verstehen. Im Biomarkt gibt es zum Glück Alternativen. Ich habe den Versuch gewagt und alle Bio-Zahncremes miteinander verglichen. Die Inhaltsstoffe sind hier im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnpasta definitiv reduziert und vorwiegend auf natürlicher Basis, aber variieren sehr. Vorteil ist auf jeden Fall, dass darin i.d.R. meist keine Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe enthalten sind, auch Flouride werden hier tendenziell weggelassen. Doch ich habe mich dann immer noch gefragt: geht es darum, dass wir der Gewohnheit folgen und das weiterführen, was wir als Kind (fälschlicherweise) gelernt haben und unsere Zähne klassischerweise mit einer aus der Tube gequetschten Paste reinigen? Und warum schäumt unsere Zahnpasta eigentlich oder warum muss sie so türkis leuchten? Oder ganz basal: Was brauchen unsere Zähne wirklich?

Ernährung

Durch gesunde Ernährung können wir auch unsere Zähne von grundauf gesund erhalten. Eine große Auswirkung hat dementsprechend unser Vitamin- und Mineralstoffhaushalt. Sofern sicher gestellt ist, dass dem Körper alle Vitamine und Mineralstoffe zur Verfügung stehen, kann er die Gesundhaltung unser Zähne, des Zahnfleisches sowie der Mundflora gut selbst regulieren.
Zähne, Zahnfleisch und die Mundflora stehen in direktem Zusammenhang zueinander. Daher ist es wichtig, die Zähne zu reinigen, das Zahnfleisch gesund zu erhalten und auch sicher zu stellen, dass sich die Mundflora im Gleichgewicht befindet. Der Säure-Basen-Haushalt spielt hier eine ganz wichtige Rolle. Bei einem tendenziell übersäuerten Körper wird dies auch mit ziemlicher Sicherheit Einfluss auf unsere Zahngesundheit haben.

Zahnbürste

img_2046aEs gibt im Handel die üblichen Varianten: weich, mittel und hart, bestimmte Marken verkaufen zudem „extra-soft“, dazu gibt es auch noch die Möglichkeit einer elektrischen Zahnbürste. Ich denke, dass man hier einfach ausprobieren sollte, was sich für einen selbst am besten anfühlt, doch das Prinzip ist simpel: eine Zahnbürste ist unabdingbar und dient der mechanischen Reinigung der Zähne und regt auch automatisch das Zahnfleisch zur Durchblutung an. Der Speichelfluss wird angeregt und trägt zu einer gewissen Selbstreinigung bei.

Aktuell putze ich relativ regelmäßig mit einer elektrischen Zahnbürste, welche durch die pulsierende Bewegung eine sehr positive Auswirkung auf die Durchblutung des Zahnfleisches hat. Ich habe jedoch auch lange Zeit mit einer sehr weichen Zahnbürste geputzt, wobei ich zu diesem Zeitpunkt auch keinerlei Probleme mit meinem Zahnfleisch hatte. Wichtig ist nur, dass man durch die Borsten seine Zähne ordentlich reinigt und dieses ja unser eigentliches Ziel ist. Was man schlussendlich auf den Bürstenkopf tut, ist das nur daher quasi nur das „on top“. Streng genommen könnte man auch nur mit Wasser und einer Zahnbürste seine Zähne reinigen.
Es ist wichtig zu beachten, dass man nicht zu viel Druck mit der Zahnbürste auf Zähne, bzw. Zahnfleisch ausübt. Und zu guter Letzt: man sollte seine Zahnbürste, sofern man sieht, dass sie abgenutzt ist, regelmäßig wechseln, damit sie ihre Aufgabe gut erfüllen kann. Wenn man ausschließlich mit Wasser putzt, wird sich dieses schnell bemerkbar machen.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich lange Zeit von einer Zahnärztin empfohlen bekommen habe mit einer harten Zahnbürste zu putzen, damit auch das Zahnfleisch ordentlich massiert und angeregt wird. Dieses ist in keinem Fall nötig und kann ziemliche Schäden anrichten! Je härter die Zahnbürste ist, je mehr Druck wird automatisch ausgeübt. Damit kann man sich ganz schnell die Zahnschmelz runterputzen, welches im schlimmsten Fall zur Folge hat, dass nach und nach kleine Ecken wegbrechen. Es reicht also eine mittlere bis weiche Zahnbürste! 🙂

Als Ergänzung nutze ich regelmäßig Zahnseide, welche in den Zwischenräumen alle Bakterien und Nahrungsreste beseitigt.

Außerdem ist es wichtig, die Zähne nicht direkt nach dem Essen zu putzen. Durch die in der Nahrung enthaltenen Säuren, wird der Zahnschmelz aufgeweicht und man würde ihn so nur noch mehr schädigen. Bei dem Zahnschmelz handelt es sich um die äußerste Schicht der Zähne und es ist die im Körper des Menschen härteste Substanz. Um den Zahnschmelz zu erhalten, soll man also nach dem Essen mindestens 30 Minuten, wenn nicht sogar 1 Stunde warten, bis man seine Zähne putzt. Außerdem hat sich eine zusätzliche Mineralisierung als äußerst positiv erwiesen. Diese erreicht man z.B. durch die Verwendung natürlich vorkommender Inhaltstoffe in selbst hergestellter „Zahncreme“ und Mundwasser.

Selbstgemachte Zahncreme

Die Natur stellt uns verschiedene gute Zutaten zur Verfügung, wir müssen sie nur nutzen! Ich habe immer mal wieder verschiedene Varianten ausprobiert und experimentiere auch heute noch. Die Mischung und das Verhältnis kann man je nach Belieben selbst bestimmen und der Fantasie sollten keine Grenzen gesetzt sein. In einem kleinen Glas zubereitet, hält sich diese Mischung sicherlich so lang bis sie aufgebraucht ist und lässt sich auf jeder Reise gut transportieren, oder sogar im Rucksack für unterwegs verstauen.

Natron, Salz, Heilerde und Schlämmkreide bieten sich sehr gut zur mechanischen Reinigung der Zähne an und schrubbeln unsere Zähne gut sauber. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass dies dann eine basische wie auch mineralisierende Wirkung hat. Ich habe immer mal zwischen den einzelnen Zutaten variiert und muss zugeben, dass mir bspw. Salz zu grob ist und mein Zahnfleisch immer wenig später um Hilfe schreit.

Kokosöl hat eine antibaktierelle Wirkung und stoppt Karies, zudem ist Kokosöl eine gute Basis und verleiht dem Ganzen etwas „creme“-artiges.

Ätherische Öle duften zum einen wunderbar und haben alle noch zusätzliche, positive Eigenschaften. Salbeiöl bspw. wirkt entzündungshemmend, Teebaumöl wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, Pfefferminzöl wirkt antibakteriell und gibt einen frischen Geschmack. Nur wenige Tropfen genügen schon.

Xylit ist ein Zuckeralkohol und bekannt als Birkenzucker. Und jetzt denkt man: Was, Zähne mit Zucker putzen? Das macht doch keinen Sinn! Macht es aber, sogar sehr! Dieser sieht nur ähnlich aus wie der herkömmliche weiße Haushaltszucker, kann jedoch vom Körper nicht verstoffwechselt werden und eignet sich sehr gut zur Reinigung der Zähne, zur Mineralisierung und zur Verhinderung von Karies.

Grapefruitkernextrakt wirkt desinfizierend und antibakteriell und verleiht einer Zahncreme einen unheimlich guten Geschmack.

Ratanhia bekommt man als Tinktur in der Apotheke und hat eine sehr entzündungshemmende Wirkung. Für mich hat es sich langfristig als die Wunderwaffe schlechthin bewährt. Ratanhia ist eine Wurzel und eigentlich leider gar nicht so bekannt. Ich bin darauf aufmerksam geworden, da es in diversen naturkosmetischen Zahncremes enthalten ist.

Mundspülung

Als Ergänzung zum eigentlichen Zähneputzen bietet sich das Mundspülen an. Ich nutze hierfür wenige Tropfen der auch für das Zähneputzen genannten Inhaltsstoffe wie z.B. ätherische Öle, Grapefruitkernextrakt oder Ratanhia, welche man einfach vermischt mit ein wenig Wasser in dem Mund nimmt.

Xylit ist dabei für mich zusätzlich eine wahre Wunderwaffe. Ich spüle meine Zähne gelegentlich auch direkt nach jeder Mahlzeit (vor allem, wenn ich Obst gegessen habe): dafür nehme ich einen Teelöffel Xylit direkt in meinen Mund, warte, bis es sich auflöst und mit dem Speichel verbindet und spüle es danach ungefähr zwei Minuten im Mund hin und her. Anschließend spucke ich es aus, oder, wenn ich keine Möglichkeit habe, schlucke es einfach runter. Es heißt, man solle ca. 30 min danach nichts in den Mund nehmen, noch den Mund mit Wasser ausspülen oder etwas trinken, damit sich das Xylit richtig im Mund entfalten kann. Wichtig ist, dass man Xylit auf Basis von Birkenzucker nimmt und nicht etwa Mais o.a.
Es schmeckt unheimlich gut und hat zudem eine sehr positive Wirkung – ich habe seither keinerlei Verfärbungen mehr, auch mein Zahnfleisch ist wesentlich widerstandsfähiger geworden. Ich fühle auch, dass dir Speichelproduktion dadurch angeregt wird.

Ölziehen

Als zusätzliche Pflege bietet sich das Ölziehen an, welches eine unheimlich positive und schnell sichtbare Wirkung hat und meine normale Zahnpflege gut ergänzt. Für alle, die mit diesem Begriff wenig anfangen können: Das Öl-Ziehen ist eine traditionelle Form der Entgiftung und bedeutet, dass man morgens, direkt nach dem Aufstehen einen Löffel Öl (wie z.B. Kokosöl; aber Olivenöl oder andere Öle sind auch möglich) in den Mund nimmt und mindestens 10 Minuten, besser jedoch 15 – 20 Minuten im Mund hin- und herspült. Zuvor sollte man nichts gegessen oder getrunken haben (nicht einmal Wasser!), damit die Mundschleimhaut auch wirklich aufnahmefähig ist. Zur optimalen Aufnahme der guten Inhaltsstoffe benutze ich zuvor noch einmal meinen Zungenschaber, um meine Zunge zu reinigen und den Zungenbelag zu entfernen. Nachdem man das Öl dann lang genug durch seine Zähne gezogen, gesaugt und geschlürft hat, kann man es ausspucken. Man sollte es auf keinen Fall herunterschlucken, da sonst alle Bakterien wieder in den Organismus gelangen. Damit auch die Bakterien nicht in den Wasserkreislauf gelangen, spuckt man es in den Biomüll.

Das Ölziehen kann das Zähneputzen nicht ersetzen, reduziert jedoch Zahnbeläge und bekämpft Karies. Es wirkt entgiftend, denn es werden Gifte und Säuren, die sich über Nacht angesammelt haben, aus der gesamten Mundhöhle und dem Zahnfleisch gezogen. Durch das „Spülen“ wird das Zahnfleisch regelrecht massiert und somit die Durchblutung angeregt. Kokosöl hat dazu eine starke antibakterielle Wirkung und wirkt sich somit sehr positiv auf die Mundflora aus.

Fazit

Am Anfang ist es sicherlich eine Umstellung, wenn man eine herkömmliche Zahnpasta und Mundspülung durch natürlich selbstzusammengestellte Zutaten ersetzt. Doch man merkt schnell, dass sich die Zähne genauso sauber und rein anfühlen wie zuvor auch. Und langfristig wird es euch euer Körper danken. Wer sich nicht sofort vorstellen kann den ganz radikalen Weg zu gehen, kann sich vielleicht schrittweise herantasten. Es ist immerhin schon viel wert, wenn man erst einmal auf die Flouride sowie Farb- und Zusatzstoffe verzichtet 🙂

img_2448bIm Winter 2016 hatte ich den ersten Besuch bei einer ganzheitlich orientierten Zahnärztin. Sie untersuchte meine Zähne und sagte, sie sei sehr zufrieden und, dass ich allerhöchstens 1x im Jahr zu einer regelmäßigen Kontrolle kommen sollte, weil sie sich keinerlei Sorgen mache. Sie bestätigte meine bisherigen Erfahrungen und berichtete mir von ihrer täglichen Zahnpflege: mehrmals mit Xylit spülen, mit natürlichen Inhaltsstoffen reinigen und regelmäßig die Zahnbürste wechseln. Mit fast 70 hatte sie noch ihren „echten“ Zähne und keinerlei Prothesen – für mich auf jeden Fall mehr als erstrebenswert 😉 Außerdem gab sie mir den Tipp gelegentlich mein Blut auf Vitamine und Mineralstoffe testen zu lassen, um sicher zu gehen, dass mein Körper ausreichend versorgt ist. Es gab keine Schleichwerbung für vermeindlich gute Produkte, eher im Gegenteil: die flouridhaltige Zahnpasta wird in dieser Praxis nur in Frage gestellt 😉

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. foodreich sagt:

    Wow, ein sehr toller und ausführlicher Bericht – Danke. Ich schließe mich deiner Einstellung zur Fluoridfreien Zahnreinigung an!

    Lg
    Joana

    Gefällt 1 Person

  2. Coco sagt:

    Das ist schön zu lesen! Ja, Flouride sind wirklich keine schöne Sache… Ich hoffe, ich konnte dir mit dem Artikel noch zusätzlich die eine oder anderen neue Anregung geben 🙂
    Liebe Grüße,
    Coco

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