Veganer und glutenfreier Schokokuchen

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Veganer, glutenfreier Schokokuchen

Zu Weihnachten kündigte sich die Familie an und ich brauchte für ein eher traditionelles Kaffeetrinken mit Bescherung einen überzeugenden, wirklich jedem schmeckenden Kuchen. Und das habe ich geschafft 🙂

Natürlich ist meine Familie mittlerweile damit vertraut, dass meine Ernährung sich etwas anders gestaltet, als die des Durchschnittsbürgers und es wurde anfangs distanziert beliebäugelt. Doch bei diesem Kuchen hatte wirklich niemand was auszusetzen und es wurde sogar interessiert nach den Zutaten und Zubereitung gefragt.

Der Schokokuchen ist sicherlich ein wunderbarer Klassiker, jedoch glutenfrei und vegan, und nimmt mit der Kokoscreme noch einen ganz besonders cremigen Charakter an. Er ließe sich jedoch bestimmt auch noch mit einem anderen Topping variieren.

Für eine 18cm Springform braucht man:

  • 1 große Süßkartoffel, geschält, geschnitten und weich gekocht
  • 50 g Buchweizenflocken
  • 50 g Buchweizenmehl
  • 5 TL Kakao
  • 1 TL Zimt
  • 14 sehr weiche Datteln
  • 1 großzügigen Löffel Kokosöl
  • 3 TL Ahornsirup

Für die Creme on top braucht man zudem:

  • 100g Cashews (eingeweicht über Nacht)
  • den Saft einer halben Zitrone
  • einen großzügigen Löffel Kokosöl
  • 3-5 EL Kokosmilch aus der Dose
  • 3 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • Kokosraspeln zum Dekorieren

Alle Zutaten für den Kuchen werden in die Küchenmaschine gegeben und zu einem cremigen Teig verarbeitet. Anschließend kommt die Masse in eine mit Kokosöl eingefettete 18cm Springform und wird im vorgeheizten Ofen bei 170° C ca. 45 gebacken. Nachdem man den Ofen ausgemacht hat, kann der Kuchen jedoch gern noch darin verweilen und die restliche Hitze genießen.

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Vegan und glutenfrei und so lecker

Sobald der Kuchen abgekühlt ist, aus der Springform gelöst und auf einem Teller angerichtet wurde, bereitet man die Creme zu. Hierfür gibt man alle oben genannten Zutaten (bis auf die Süße!) in den Mixer und mischt sie zu einer cremigen Masse. Eventuell muss man zwischendurch noch einmal umrühren und mit der Pulsefunktion alle kleinen Stückchen vom Rand lösen. Anschließend gibt man die Süße hinzu und mixt alles noch einmal kräftig durch. Natürlich hat der Mixer hier ordentlich zu arbeiten, es ist jedoch wichtig, dass die Creme eine eher feste Konsistenz annimmt und so nicht vom Kuchen läuft. Wenn man das Gefühl hat, dass alles cremig miteinander vermengt ist, kann man die Mischung auf dem Kuchen verteilen und anschließend mit Kokosraspeln dekorieren!

Ich wünsche guten Appetit und hoffe, dass ihr auch den einen oder anderen mit diesem leckeren Kuchen überzeugen könnt 🙂

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