Raw Caramel Cake

img_2773a
Raw Caramel Cake – rohköstlich, vegan und glutenfrei

Der Raw Caramel Cake ist ein Traum! Er schmeckt genauso wie er aussieht und schmilzt förmlich auf der Zunge. Dazu ist dies noch ein so gesunder Kuchen: rohköstlich, glutenfrei, vegan, frei von Kristallzucker und eine wirkliche Vitalstoffbombe! Auf die Kokosnuss ist auch wirklich immer Verlass – denn die ist wohl der Schlüssel des Rezeptes.

Lange Rede, kurzer Sinn – hier kommt das wirklich einfache Rezept und ich hoffe, der Kuchen überlebt bei dem einen oder anderen ein bisschen länger als bei mir 🙂

Für den Boden (15cm Springform):

img_2781a
Raw Caramel Cake – rohköstlich, vegan und glutenfrei
  • 100g Cashews
  • 100g Datteln
  • 1 TL Kakao
  • 1 EL Ahornsirup

Für die Creme:

  • 120g Cashews (in der Küchenmaschine klein gemahlen)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Zimt, 1 EL Spekulatiusgewürz und etwas Vanille
  • 2-3 EL Ahornsirup

Topping:

  • 1 TL Kakaopulver
  • 2 TL Ahornsirup
  • Gojibeeren
  • eventuell Kokosraspeln

Zunächst werden alle Zutaten für den Boden in den Mixer gegeben und kräftig durchgemixt. Anschließend den Teig in eine 15cm-Springformgeben und fest drücken.

Für die Creme ist es wichtig, dass die Cashews schon klein gemahlen sind, da sie sonst nicht fein genug sind für die Cremeschicht. Daher tut man sie zuerst in die Küchenmaschine und mixt sie für einige Minuten. Sofern die Cashews eine pulverartige Konsistenz haben, gibt man alle weiteren Zutaten mit in den Mixer. An Gewürzen muss nicht gespart werden – wer es etwas kräftiger, aromatischer möchte, kann natürlich ganz großzügig Gewürze hinzugeben 🙂 Wenn die Creme fertig gemixt ist und eine gute Konsistenz hat, wird sie direkt auf dem in der Springform fest gedrückten Boden verteilt und danach an der Oberfläche glatt gestrichen.

Nun muss der Kuchen für einige Stunden in das Gefrierfach, etwa 4 Stunden sollten dafür reichen. Dann den Kuchen langsam auftauen lassen. Dafür kann er bereits im gefrorenen Zustand auf einem hübschen Teller platziert werden. Es dauert i.d.R. 2-3 Stunden, bis er eine feste, jedoch cremig-weiche Konsistenz erreicht und vollständig aufgetaut ist.

Für das Topping wird in einem kleinen Becher oder einer Tasse 1 TL Kakao mit 2 TL Ahornsirup (oder alternativ Agavendicksaft) angerührt. Dafür muss man eine Weile ordentlich rühren, bis sich die beiden Zutaten gut miteinander vermischen, doch dann erhält man eine cremig-weiche, sehr schokoladige Creme. Diese kann dann in einen Gefrierbeutel gegeben werden, bei dem man eine Ecke abschneidet, um die Creme dann auf dem Kuchen zu verteilen. Zum Schluss kann der Kuchen dann mit Gojibeeren und Kokosraspeln dekoriert werden.

Ich wünsche gutes Gelingen und einen guten Appetit 🙂

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s